Wer einmal durch Zürich-Altstetten, Winterthur oder Basel-Kleinhüningen geht, hört sie: Albanisch auf der Straße, in den Cafés, vor den Fußballplätzen. Die albanische Community in der Schweiz ist eine der größten und engsten Diaspora-Gemeinschaften Europas — und eine, die niemals vergisst, woher sie kommt.

Zahlen, die für sich sprechen

Über 200.000 Menschen albanischer Herkunft leben heute in der Schweiz. Ein Großteil kam in den 1990er Jahren — nach dem Krieg in Kosovo, nach der wirtschaftlichen Krise in Albanien. Sie kamen mit wenig, blieben wegen der Chancen, und schufen etwas Bleibendes: eine Community, die zwischen zwei Welten lebt und beide liebt.

Zürich, Basel, Bern und Winterthur sind die Zentren. Aber albanisches Leben findet sich überall in der Schweiz — von Luzern bis Genf. Proportional zur Einwohnerzahl ist die albanische Gemeinschaft in der Schweiz eine der größten Diaspora-Gruppen Europas überhaupt.

Was sie verbindet

Es ist nicht nur die Sprache. Es ist der Geruch von Baklava an einem Sonntag. Die Hochzeiten, die drei Tage dauern. Das Gespräch in der Bäckerei, das beginnt mit „Nga jeni?" — Woher seid ihr? — und endet mit einer halben Lebensgeschichte.

Die albanische Diaspora in der Schweiz hat etwas Besonderes: Sie ist jung. Viele der heute 30- bis 40-Jährigen wurden hier geboren oder kamen als Kinder. Sie sprechen perfektes Schweizerdeutsch und fließend Albanisch. Sie kennen beide Welten — und suchen Menschen, die das auch kennen.

Zwischen Kosovo und der Schweiz — meine Geschichte

Ich bin Edison Luta. Ich bin in Kosovo geboren, mit einem Jahr nach Deutschland gezogen und zwischen Herne und Pristina aufgewachsen. Und ich weiß genau, wie sich das anfühlt: wenn du in der Schule Deutsch sprichst, zu Hause Albanisch, und abends daran denkst, wie deine Oma in Kosovo gerade den Abend verbringt.

Diese Verbindung zwischen zwei Welten — das ist es, was meine Arbeit antreibt. Als Content Creator und Brand Ambassador für dua.com fahre ich durch Europa, mache Street Interviews, spreche mit Albanern in Deutschland, in der Schweiz, in Schweden. Und überall höre ich dasselbe: Wir wollen verbunden sein. Mit unserer Community. Mit unserer Kultur. Mit Menschen, die uns verstehen.

dua.com — eine Plattform, die die Community versteht

Kein Zufall, dass dua.com in Zürich gegründet wurde. Valon Asani, selbst aus Kosovo, selbst Diaspora-Kind, hat 2019 eine Plattform gebaut, die albanische Singles weltweit verbindet — nicht trotz ihrer Herkunft, sondern genau wegen ihr.

Heute hat dua.com über 1,1 Millionen Nutzer. Nicht nur in der Schweiz — in Deutschland, Schweden, Albanien, Kosovo, überall wo Albaner sind. Die App versteht, was es bedeutet, jemanden zu suchen, der lacht, wenn du ein albanisches Sprichwort sagst. Der weiß, warum Familienessen heilig sind. Der nicht erklärt werden muss, warum du manchmal zwei Kulturen gleichzeitig trägst.

Als Brand Ambassador bin ich stolz, eine Plattform zu vertreten, die nicht nur verbindet — sondern wirklich versteht.

Die Community lebt

Die albanische Community in der Schweiz ist keine, die verschwindet. Sie wächst. Sie organisiert sich. Sie feiert albanische Kultur, unterstützt albanische Businesses und schaut albanischen Fußball zusammen — mit einer Leidenschaft, die der Schweizer Nüchternheit manchmal sehr fremd ist.

Und sie sucht Verbindung. Online und offline. Zu den eigenen Wurzeln und zu Menschen, die diese Wurzeln teilen.

Wenn du Teil dieser Community bist — oder sie besser verstehen willst — dann folge mir auf Instagram. Ich bin da, wo ihr seid.